Ziel dieses Artikels ist es, das Spielzeug als historisch-kulturelles Artefakt aus der Perspektive des Denkens von Walter Benjamin (1994) zu analysieren, für den das Kind nicht von seiner Gemeinschaft und Klasse getrennt ist. Daher ist das Spielzeug auch nicht da. Es enthält das, was Benjamin als Aura konzeptualisiert, da es auf die Frage der Erinnerung und des Erlebens einer Gemeinschaft hinweist. Die Forschung basiert auch auf bibliografischen Referenzen mit theoretischem Bezug zu Gandhy Piorski (2016), um zu untersuchen, wie sich diese diskontinuierliche Vergangenheit rund um die Kulturgeschichte des Spielzeugs in der heutigen Zeit zeigt: Es werden ihre Überreste und Brüche aufgedeckt, wie Studien darauf hindeuten, dass das Spielzeug kulturell geprägt ist Vergangenheit und Gegenwart sind miteinander verflochten.